Das Wichtigste in Kürze
125 Jahre F. W. Becker
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125 Jahre F. W. Becker
| neuere Ereignisse |
Alle Neuigkeiten finden Sie inzwischen in der Rubrik Aktuelles, direkt unter "home".
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| 2005 |
Januar: Zertifizierung nach Prozessstandard Offsetdruck, DIN ISO 12647-2; Februar: Investition in eine CTP-Anlage im IIIB-Format; Mai: Neues Corporate Design: aus der F. W. Becker GmbH - Druck und Medien wird becker druck - Print, Media, Publishing.
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| 2004 |
Fortsetzung der Investitionstätigkeit: Busch Stanzautomat (Juni), Polar Planschneider (Juli) mit direkter Anbindung an die Druckvorstufe.
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| 2003 |
| 2003 |
Mai: Aufstellung der bisher größten Investition in der nunmehr 125-jährigen Firmengeschichte: die Heidelberger CD 102-5 + L, einer 5-Farben-Maschine mit zusätzlichem Lackierwerk.
Oktober: Große Jubiläumsfeier mit Seminar und zünftigem Rittermahl.
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| 2002 |
Einweihung von 12 Wohnungen in der Grafenstraße 46 a.
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| ab 2000 |
Fortsetzung der umfangreichen Umbaumaßnahmen, Umwandlung bisher weitgehend ungenutzter Gebäudeteile zu Wohnungen; Investitionen insbesondere im Bereich der Weiterverarbeitung und Druckvorstufe.
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| 1999 |
Anschaffung der ersten 5-Farb-Druckmaschine im IIIB-Format.
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| um 1998 |
| 1998 |
Einweihung des neuen Drucksaals im Januar, Geburt von Carolina Glück im Juni, Tag der offenen Tür am 8. August.
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| 1997 |
Beginn der ersten größeren Baumaßnahmen seit dem Ersten Weltkrieg.
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| 1993 |
Christine Becker und Michael Glück übernehmen die Geschäftsführung, nachdem das Unternehmen 4 Jahre von einem familienfremden Geschäftsführer geleitet wurde.
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| 1990 |
Einstieg in den großformatigen, vierfarbigen Bogenoffset mit der Anschaffung der ersten Maschine im IIIB-Format.
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| 1989 |
Paul Becker jun. scheidet aus dem Unternehmen aus, die Gesellschaft wird in eine GmbH umgewandelt; Paul Becker verstirbt 1992 im 80. Lebensjahr.
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| um 1964 |
| 1967 |
Bei Becker erscheint mit H. Herbolds „Städtebauliche Entwicklung Arnsbergs von 1800 bis 1850“ das erste Heft der „Städtekundliche Schriftenreihe über die Stadt Arnsberg“.
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| 1948 |
Das Geschäft wird von den Erben in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Paul Becker jun. (geboren 2. Oktober 1912) übernimmt die Geschäftsleitung.
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| 1946 |
Am 5. März stirbt Fritz Becker im Alter von 71 Jahren in Arnsberg.
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| 1940 |
Am 7. Juli stirbt Paul Becker nach einer Operation in Bad Wildungen im Alter von 72 Jahren.
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| 1937 |
Fritz Becker leitet eine Zweitniederlassung des Arnsberger Geschäfts in Berlin.
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| 1932 |
Erstmals wird die Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer bei F. W. Becker gedruckt.
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| 1929 |
Die Firma F. W. Becker nennt sich in den Verlagsverzeichnissen das letzte Mal „Königliche Hofbuchdruckerei“.
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| 1920 |
Irgendwann in den 20er Jahren beginnt die Zusammenarbeit mit dem SGV. Fortan erscheinen mehrere umfangreiche Druckwerke zur Geschichte der Stadt und näheren Umgebung bei Becker.
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| 1919 |
Am Unternehmen F. W. Becker geht der verloren gegangene Krieg und die sich anbahnende Weltwirtschaftskrise nicht spurlos vorbei. Am 31. Dezember erscheint die letzte Ausgabe der „Westfälischen Tageszeitung“.
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Die „neue“ Druckerei um 1914 |
| 1914 |
Errichtung eines neuen Gebäudes im Garten, dort werden Druckerei und Satz untergebracht.
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1913
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Aus diesem Jahr stammt ein Sparbuch, welches sich im Geschäftstresor des Unternehmens befindet. Es ist das bisher älteste aufgefundene, von der Firma F. W. Becker hergestellte Buch. Seine Existenz belegt eine mindestens 90-jährige Produktion von Sparbüchern bei F. W. Becker.
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| 1910 |
Paul und Fritz Becker wird das Prädikat des „Königlichen Hofbuchdruckers“ verliehen.
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| 1907 |
Am 20. September stirbt Carolina Becker. Sie wurde am 4. November 1840 in Lüdenscheid geboren und war seit dem 6. Februar 1869 mit F. W. Becker verheiratet. 13 Jahre leitete sie das Arnsberger Druckunternehmen. Die Geschäftsleitung übernehmen fortan ihre beiden Söhne Paul und Friedrich Wilhelm (Fritz). Diese gründen eine offene Handelsgesellschaft.
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Die Buchbinderei um 1905 |
| 1906 |
Die 1879 erstmals erschienene „Arnsberger Zeitung“ wird am 5. Dezember in „Westfälische Tageszeitung“ umbenannt und erscheint nun täglich.
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| 1899 |
Errichtung eines neuen Gebäudes für Buchbinderei und Fachverlag direkt an der Grafenstraße.
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| 1896 |
Der Witwe F. W. Beckers wird das Prädikat einer „Königlichen Hoflieferantin“ verliehen. Unter ihrer Leitung floriert das Geschäft weiter.
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| 1894 |
Am 24. August stirbt F. W. Becker während einer Geschäftsreise im westfälischen Hamm an den Folgen eines Herzinfarktes. Er hinterlässt fünf Kinder. Seine Frau Carolina geb. Kleine übernimmt die Geschäftsleitung des Unternehmens. Schon F. W. Becker war sehr aktiv im Arnsberger Sparkassenvorstand tätig.
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| 1892 |
Das Geschäft floriert und Becker erweitert das Druckereigebäude. Erstmals erscheint das „Amtliche Schulblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg“ in Beckers Geschäft. Bis zum heutigen Tage wird es bei Becker gedruckt.
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Das Büro- und Wohngebäude um 1890 |
| 1890 |
F. W. Becker wird am 6. Februar das Prädikat eines „Königlichen Hofbuchdruckers“ verliehen.
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| 1880 |
Am 1. Juni scheidet der Kaufmann H. Lange aus dem gemeinsamen Geschäft aus.
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| 1879 |
In Beckers Arnsberger Geschäft erscheint die „Arnsberger Zeitung“; zunächst zweimal wöchentlich.
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| 1878 |
Becker kauft ein Grundstück an der damaligen Rumbecker Chaussee und lässt eine Druckerei mit Wohnhaus errichten.
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| 1877 |
F. W. Becker übersiedelt mit seiner Familie von Lüdenscheid nach Arnsberg. Dort übernimmt er die Gerätschaft und die laufenden Aufträge (z. B. den Druck des „Amtsblatts“) des in Konkurs geratenen Drucker-Verlegers Heinrich Friedrich Grote.
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| Paul Becker |
| 1868 |
Becker, gelernter Buchdrucker und Buchhändler, erhält von der Regierung die Erlaubnis eine Druckerei zu betreiben und eine Zeitung herauszugeben. Mit dem Kaufmann Hermann Lange eröffnet er eine Buch- und Steindruckerei (F. W. Becker & Cie.) in Lüdenscheid. In seinem Geschäft erscheinen die „Lüdenscheider Zeitung“ und die „Zeitung Märkisches Sauerland“.
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| 1842 |
Friedrich Wilhelm Becker wird am 10. April in Brunscheid bei Lüdinghausen geboren.
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| 1820 |
Heinrich Grote aus Hamm eröffnet eine Druckerei mit Verlag in Arnsberg. Nach der kurfürstlichen Druckerei Herkens war dies die zweite Offizin in dem Gebiet des ehemaligen Herzogtums Westfalen.
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